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Die unertraegliche Leichtigkeit des Seins

Entschuldigt das Zitat als Titel dieses Textes, dennoch erscheint mir diese Zeile Milan Kunderas als treffend.

Ich sitze hier und wuerde gerne schreiben, aber es faellt mir grade irgendwie ziemlich schwer. Ich kriege diese Blicke nicht aus dem Kopf. Angewiderte Blicke, als sei ich etwas Widerwaertiges. Die Traurigkeit meiner Seele raubt mir den Verstand. Ich erscheine wahnsinnig. Es zerreißt nicht nur mich. Depressives Miststueck!

Liebe erfuellt mich. Sehnsucht nach Besitz. Krankhafter Kampf der Vernunft. Und Schmerz. Resultierend aus Sehnsucht. Die Liebe, der Schmerz und die Sehnsucht. Sie sind Geschwister.

Es reicht fuer jetzt.

 

6.9.11 12:37

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