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Oh man, man, man... Da denkt man immer alles ist so, wie man denkt und dann ueberrascht das Leben einen immer wieder mit neuen Erkenntnissen. Ich bin tief verwirrt, trotzdem herrscht in mir auch die abgrundtiefe Klarheit meines Empfindens... dennoch... zu schwer, all das, in Worte zu packen.

 Ich bin nicht mehr sie... Die Insassin... Die Kontrollierte..

Ich meine mich daran zu erinnern, dass er damals was sagte von Gleichberechtigung, von Respekt... doch heute zweifele ich an meinem Verstand.

Ich meine mich daran zu erinnern, dass er damals was sagte von Treue und Loyalitaet... doch heute zweifele ich an meinem Verstand.

Ich meine mich daran zu erinnern, dass er damals was sagte von "Heirate mich" und Hochzeit... doch heute zweifele ich an meinem Verstand.

Was genau war es, was meine Sinne so betrog? Fuhr ein Auto, ein Bus, ein Zug vorbei, schlug gleichzeitig die Kirchturmuhr in diesen finsteren Naechten gehuellt in Schutz, so dass ich seine Worte falsch verstehen musste? 'Oder litt ich damals wirklich an akustischen Halluzinationen?

Ich war bereit weit zu gehen.. fuer die Liebe. Ich habe mich sehr geaendert, doch weiß ich noch, wer ich bin?

NIEMALS werde ich jene Worte vergessen, die mich so tief beeindruckten, die so wahrhaftig klangen und doch zu perfekt waren, um wahr zu sein...

NIEMALS gab es groeßere Luegen...

Wie dreist, diese Worte "kleine verlogene Dreckssau", nachdem es so offensichtlich ist.. dass nicht ich log.

Ich wollte nach diesen tiefbeeindruckenden Worten handeln, die keine Worte mehr sind fuer mich, sondern viel mehr als das. Doch diese Forderung, diese Kontrolle, diese Unterstellung der Unehrlichkeit ohne Beweis, ohne Chance gehoert zu werden..

Doch genug.. Aufrecht bleibt der Zweifel an einem Selbst, wie immer...

1 Kommentar 4.11.11 14:32, kommentieren

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Sedaje to

Ich hoere Ebi's Stimme... Mir fließen die Traenen.. so viel Gefuehl, so viel Liebe, so viel Sehnsucht, so viel bewegt es in mir... Verdraengte Gefuehle. Sollen Sie doch immer verborgen bleiben.

Delamo mishkani..

1 Kommentar 29.9.11 15:27, kommentieren

Moein - Delam gereft az asemoon

http://www.youtube.com/watch?v=9uXotA9Y1GU

1 Kommentar 29.9.11 15:01, kommentieren

Oh mein Gott. Es waechst mir alles ueber den Kopf. Ich weiß nicht, was ich machen soll und wie lange ich mich noch im Griff habe. Mir faellt NICHTS ein, um die Situation zu verbessern. Alles ist so unsicher irgendwie... doch so darf es nicht sein, immerhin geht es um mein Leben.

Ich sag nichts mehr. Jedes Wort, was jetzt noch fiele, waere ein Wort zuviel.

Zende bashid.

29.9.11 15:00, kommentieren

Die unertraegliche Leichtigkeit des Seins

Entschuldigt das Zitat als Titel dieses Textes, dennoch erscheint mir diese Zeile Milan Kunderas als treffend.

Ich sitze hier und wuerde gerne schreiben, aber es faellt mir grade irgendwie ziemlich schwer. Ich kriege diese Blicke nicht aus dem Kopf. Angewiderte Blicke, als sei ich etwas Widerwaertiges. Die Traurigkeit meiner Seele raubt mir den Verstand. Ich erscheine wahnsinnig. Es zerreißt nicht nur mich. Depressives Miststueck!

Liebe erfuellt mich. Sehnsucht nach Besitz. Krankhafter Kampf der Vernunft. Und Schmerz. Resultierend aus Sehnsucht. Die Liebe, der Schmerz und die Sehnsucht. Sie sind Geschwister.

Es reicht fuer jetzt.

 

1 Kommentar 6.9.11 12:37, kommentieren

Ein Wort

Ein Wort, ein Wort, ein Wort... fuer was? Eigentlich ist doch alles gut, du dumme, haessliche Schlampe. Ich traue meinen eigenen Gedanken nicht.

Ekelhaft!

Bevor sich jemand ueber das boese Wortlein "Schlampe" aufregt, ich beleidige hier niemanden außer mir selbst. Kuenstlerische Freiheit sozusagen.

Ich wuesste vieles gern... Verdammt gern. Wie waere es den Himalaya zu besteigen?  Mit Loewen zu kaempfen? Auf der chinesischen Mauer zu balancieren? Und das ist nicht alles...

bla bla bla

1 Kommentar 5.9.11 17:58, kommentieren

25.August 2011

Ein anonymer Ort Gedanken loszuwerden... Gute Sache!

1 Kommentar 25.8.11 18:50, kommentieren